Samsung Gear VR Erfahrungen | Virtual Reality Brille Test – REVIEW!

NEU: Virtual Reality Brille Erfahrungen

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121 Kundenbewertungen - Samsung Gear VR Erfahrungen:
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4.1

Vorteile | Samsung Gear VR Testbericht | Nachteile

Samsung Gear VR Review: Virtual Reality Brille im Test – Erfahrungsbericht

 

Virtual Reality für das Wohnzimmer mit Samsung Gear VR 

Samsung brachte vor kurzer Zeit eine Virtual Reality Brille heraus, die man zusammen mit einem Samsung Smartphone benutzen kann. Im Gegensatz zu HTC Vive, der Oculus Rift und der Playstation VR, ist Samsung sehr preisgünstig, vorausgesetzt man hat ein passendes Smartphone schon an der Hand.

 

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Technische Details und Aufmachung

Die Samsung Gear VR zieht man sich über den Kopf und platziert die Schale direkt vor seinen Augen. Die Tragbänder sind elastisch und sitzen somit optimal fest an verschiedenen Kopfformen ohne dabei schmerzhaft zu drücken. Die Schale ist mit weichem, hygienischen Schaumstoffkissen gepolstert, damit ein langer Tragekomfort gewährleistet ist und es zu keinen unschönen Abdrücken kommt.

Die Brille wiegt ohne Smartphone circa 318 Gramm und ist damit ein echtes Leichtgewicht. Die Abmessungen betragen 198mm x 116mm x 90mm (Breite,Höhe, Tiefe). Zur einfachen Bedienung wurden ein Touchpad (Steuerkreuz), eine Zurück-Taste und eine Lautstärketaste am Gerät direkt angebracht.

Die Samsung VR Brille ist mit vier Sensoren ausgestattet: Beschleunigungsmesser, Gyroskop, Magnet-Sensor sowie Näherungssensor. Die Verzögerungsrate zwischen Bewegung und Bild beträgt weniger als 20 Millisekunden. Den Pupillenabstand kann man von 55mm bis 71mm verstellen. Man kann das Gerät selbst bei Weitsichtigkeit oder Kurzsichtigkeit verwenden, da man mittels eines Drehrades den Schärfegrad einstellen kann. Eine normale Brille kann unter der VR Brille nicht getragen werden. Angeschlossen wird die Samsung Brille über einen Mirco-USB-Anschluss an das Handy.

 

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Welche Smartphones sind kompatibel?

Eingesteckt werden können alle Samsung Galaxy aus der S6-Reihe (auch das Galaxy edge und Galaxy edge Plus) sowie die neue Galaxy S7-Reihe. Außerdem funktioniert auch das Samsung Note 5. Die Plastikschale, wo das Smartphone eingeführt wird, ist verstellbar, so dass man sie auf die oben genannten Telefone anpassen kann (der USB Anschluss wird quasi verschoben). Bei der Verwendung muss allerdings von einer Schutzhülle abgesehen werden, da sonst die Maße nicht mehr passen. Die Stromversorgung erfolgt ausschließlich über das Smartphone, da es keine separate Stromquelle für die VR Brille gibt. Das heißt der Akku wird zusätzlich belastet und es ist auch ein merklicher Unterschied zu erkennen.

 

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Was kann die VR Brille von Samsung?

Mit der VR Brille werden Filme, Spiele und Bilder zu einem interaktiven Ereignis. Es ist vergleichbar mit einer Kinoleinwand, man erhält einen Betrachtungswinkel von 96 Grad. Die Brille erkennt die Kopfbewegungen und registriert diese. Man kann sich in 360 Grad Welten bewegen, sich umschauen. Es fühlt sich so an, als sei man selbst vor Ort. Bei Spielen ist man plötzlich Teil des Kampfes. Man ist umgeben von einer virtuellen Welt und kann mit dieser interagieren.

Die Samsung Gear VR Brille erkennt jedoch nicht den aktuellen Standort im Raum, sondern nur die Bewegungen, die vom Kopf ausgehen.

 

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Installation und Bedienung

Getestet habe ich die Samsung VR Brille mit meinem Samsung Galaxy S6. Das Einlegen des Handys in die vorgesehene Halterung ist sehr einfach. Es ist im Prinzip so, als würde man das Handy in eine Hardcover legen. Die Plastikteilchen sorgen dafür, dass das Smartphone nicht verrutschen kann, selbst bei starken oder ruckartigen Kopfbewegungen. Sobald die Brille über den Micro-USB Anschluss verbunden wurde, setzt die Installation automatisch ein. Die Oculus App ist zwingend notwendig. Der Installationsprozess hat nicht mehr als fünf Minuten beansprucht und eigentlich wird einem hier alles abgenommen. Für die Einrichtung gibt es einen klaren Pluspunkt.

Die erste Anlaufstelle ist Oculus Home. Dies ist ein virtueller Raum, der einen integrierten VR Shop hat, wo man die neusten Virtual Reality tauglichen Apps und Filme downloaden kann. Außerdem muss man von dort aus auch die Programme und Apps starten.

Mit einer Kopfbewegung kann man einen Menüpunkt auswählen und um die Auswahl zu bestätigen drückt man auf das Touchpad, welches sich an der rechten Seite der Brille befindet. An diese spezielle Art der Navigation kann man sich recht schnell gewöhnen. Anfangs kann man sich schon noch bei der Auswahl vertun, aber das geht mit der Zeit vorbei.
Das Einstellen der Schärfe wurde mit dem Drehrad gut gelöst. Verschiedene Apps erfordern teilweise auch andere Einstellungen. Mit dem Drehrad ist dies schnell und präzise erledigt.

 

Tragekomfort

Der Tragekomfort ist in Ordnung. Wenn man die Samsung VR Brille nur für kurze Sessions trägt, so dürfte dort eigentlich nichts stören. Bei längerer Benutzungsdauer kommt es allerdings schon zu Beschwerden, zumindest bei mir. Mehrfach angeprangert wurde die entstehende Hitzeentwicklung. Das kann ich bestätigen, nach spätestens einer Stunde wird es ziemlich heiß unter der Brille. Wenn das der Fall ist, setze ich die Brille immer für ein paar Minuten ab und gebe dem Gerät Zeit zum Abkühlen.

Wenn man Filme schaut kann das natürlich extrem nervig sein. Manchmal kriege ich auch Kopfschmerzen, aber ich denke nicht, dass das an der Brille selbst liegt sondern eher an der Technik. Wer zum Beispiel bei 3D Filmen nach längerer Zeit auch unter leichten Kopfschmerzen leidet, der wird diesen Effekt hier wahrscheinlich auch bekommen. Aber da spielt es dann auch keine Rolle von welcher Marke die Virtual Reality Brille ist, sondern es ist einfach ein allgemeiner Effekt, auf den Manche empfindlich reagieren und Andere eben nicht.

Ansonsten liegt die Brille bequem auf dem Kopf und auch das Gewicht der Brille stellt kein Problem dar. Außerdem bekommt man durch die Tragebänder am Ende noch immer eine neue schicke Frisur gratis dazu.

 

 

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Meine Virtual Reality Brille Erfahrungen 

Dieses Gerät steht und fällt mit guten Apps. Auf jeden Fall würde ich es jedem empfehlen mit Oculus Home einen Kinofilm zu sehen. Dazu muss man die Filmdatei vorab auf dem Handy im Oculus/Movies Ordner im Telefonspeicher abspeichern. Mit Oculus Video kann man sich einen Kinosaal auswählen (es gibt mehrere Optionen) , wo der Film dann abgespielt wird. Tatsächlich fühlt man sich dann so, als sei man gerade im Kino. Die Bildqualität ist absolut ausreichend, aber manchmal kommt es zu kleinen störenden Pixeln, die etwas von der Qualität nehmen. Wenn man lang genug hinschaut, werden diese aber nicht mehr weiter auffallen.

Aus anderen Berichten habe ich mir als Tipp mitgenommen sich am besten auf einen komfortablen Drehstuhl niederzulassen. Damit hat man die Möglichkeit sich ständig zu drehen und die Kinoleinwand von allen Seiten zu betrachten.

Virtual Reality - Tauche in eine neue 360 Grad Welt und lass deine Filme und Spiele zu Realität werden

 

Oculus Home

Bei Oculus Home werden auch immer wieder neue Kurzfilme vorgestellt, die für die Virtual Reality Technologie angepasst wurden. Empfehlen kann ich hier „Light Chase“, ein 360 Grad Kurzfilm. Man bekommt ganz neue Einblicke, da man den Film nicht nur in eine Richtung, sondern in alle Richtungen schauen kann. Sehr cool sind auch bestimmte Welten, in denen man sich bewegen kann. Ocean Rift zum Beispiel zeigt eine lebendige Unterwasserkulisse. Mit Jurassic World ist man in der Besucher Rolle eines urzeitlichen Zoos, gefüllt mit Dinosauriern. Spätestens hier kann man Freunde und vor allem Kinder für Virtual Reality begeistern.

Wer generell schon gerne Spiele spielt, der wird hier auch nicht schlecht staunen. Anshar Wars 2 ist zum Beispiel eines, wo man mit dem Raumschiff durch den Weltraum fliegt. Die Steuerung übernimmt man selbst und geschieht über die Bewegung des Kopfes. Es werden auch zahlreiche Ego-Shooter und Horrorspiele angeboten. Bei Dreadhalls muss man den Weg aus einem gruseligen, düsteren Labyrinth raus finden. Dabei begegnen einem unheimliche Kreaturen. Durch das Gefühl, dass man wirklich mitten im Spiel steht, wird dies zu einem echten Nervenkitzel.

Auch Netflix bietet eine VR optimierte App an. Wenn man also einen Netflix Account besitzt, lohnt sich der Download auf jeden Fall. Es gibt außerdem einen bereits vorinstallierten Browser, mit dem man auch normal im Internet surfen kann. Das ist ein ganz netter Effekt, aber nicht weiter nützlich.

 

Mein Samsung Gear VR Test

Der Preis von nicht einmal 80 Euro ist ein absolutes Verkaufsargument. Ich habe bisher schon viel Spaß damit gehabt und bin gespannt auf die nächsten Generationen. Da besteht dann die Möglichkeit die kleineren Probleme zu beseitigen, wie zum Beispiel die Hitzeentwicklung oder die kleinen sichtbaren Pixel im Display. Dennoch kann ich die Brille absolut empfehlen. Die Technik steht noch am Anfang und mit der Zeit kommen immer mehr Apps in den Store, so dass es immer interessant bleiben wird.

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Samsung Gear VR Erfahrungen | Virtual Reality Brille Test

 

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