Idea Builder Erfahrungen | Dremel 3D Drucker Test

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16 Kundenbewertungen - 3D Drucker Test:
  • Bewertung:
4.6

Vorteile | Idea Builder Testbericht | Nachteile

 

Idea Builder Review: Der Dremel 3D Drucker im Test – Erfahrungsbericht

Ein 3D Drucker stellt dreidimensionale Modelle her, Schicht für Schicht. Lange Zeit war die 3D Drucktechnik nur für industrielle und medizinische Zwecke vorbehalten, doch in den letzten Jahren haben sich immer mehr 3D Drucker in private Haushalte eingeschlichen und werden dort verwendet um eigene Ideen zu verwirklichen, Modelle zu erstellen oder einfach nur als technische Spielerei. Heute soll es um den 3D Drucker von Dremel gehen, den Idea Builder.

Über Dremel – Werde durch Profis ein Profi!

Albert Dremel gründete 1932 die Dremel Manufactoring Co. und schon drei Jahre später brachten sie ihr erstes Multifunktionswerkzeug auf den Markt – das Multi Tool, ein Hochgeschwindigkeits-Rotationswerkzeug. Über die Jahre bis heute konnte sich Dremel als Marke etablieren mit internationaler Bekanntheit, die für hochwertige und flexible Werkzeuge steht. Dremel Werkzeuge werden im professionellen Bereich wie auch im Hobbybereich eingesetzt, da die Produktpalette für jeden das passende Gerät bietet.

 

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Merkmale des Idea Builders

Der 3D Drucker von Dremel kommt als voll geschlossener Kasten, der mit einer normalen Tür zu öffnen ist. Auf diese Weise wird dafür gesorgt, dass der Arbeitsbereich sauber bleibt und die Temperatur im Innenraum beständig sein kann. Neben den begünstigen Druckbedingungen ist ein weiterer Effekt, dass die Geräuschbildung dadurch etwas eingedämmt wird.

Bedienbar ist der Drucker über ein Touchscreen-Bedienfeld, welcher über Start-,Stopp- und Pause-Tasten verfügt und außerdem noch Informationen in Vollfarb-Manier über den Druckstatus anzeigt. Dieses Display ermöglicht es dem Nutzer eigene 3D Projekte unabhängig von einem Computer starten zu können. Die Daten für einen Druck kann man durch eine SD-Karte oder per USB-Kabel an den Idea Builder weitergeben. Die Druckplattformen wurden extra groß gebaut, womit sich Projekte mit einem Druckvolumen von bis zu 230 mm x 150 mm x 140 mm realisieren lassen. Die Druckplattform ist komplett abnehmbar, so dass beim Herausnehmen das Objekt vor Beschädigungen bewahrt wird. LED Lichter erhellen die Plattform, so dass man sein Modell während des Drucks beobachten kann. Zugegeben, es bereitet Spaß und ist faszinierend, dem 3D Drucker dabei zuzusehen. 

 

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Zum Filament – Plastikkabel

Für den 3D Druck braucht man bestimmtes Material zum Drucken, welches sich Filament nennt.
Filament ist ein Plastikkabel, welches der 3D Drucker über eine Zuführungseinheit eingezogen wird. Es wird im beheizten Druckkopf geschmolzen und anschließend so lange geschichtet, bis das gewünschte Modell entsteht. Das verwendete Material nennt sich PLA, was kurz für Poliactide Kunststoffe ist. Für den Idea Builder sollte ausschließlich das Dremel Filament verwendet werden, da das Gerät nur dafür vorgesehen ist.

Das Dremel eigene Filament wurde auf die Temperatur des Idea Builders angepasst, um so optimale Druckergebnisse erzielen zu können. Um anderes Filament benutzen zu können, müsste man am Gerät selbst handwerkeln, womit die Garantie verfallen würde und man eventuell sogar schlechtere Ergebnisse bekommt. Das Dremel Filament mit 1,75 mm Dicke ist zur Zeit in zehn Farben erhältlich: Blau, Schwarz, Grün, Rot, Gold, Purpur, Orange, Silber, Weiß und Transparent-Naturweiß.

 

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Die Software

Der Dremel Idea Builder kommt mit einer Einsteiger-freundlichen Software, die kompatibel mit Windows, Mac und Ubuntu ist. Die Software ist auf der mitgelieferten SD-Karte vorinstalliert und sollte auch auf einen Rechner installiert werden.

Mit der 3D Demel Software lassen sich noch einige Änderungen am Projekt vornehmen, wie zum Beispiel die Größe ändern. Die Software ist simpel und für Einsteiger ausgelegt. Es sind einfache Befehle möglich. Für detaillierte Bearbeitungswünsche sind eventuell noch weitere Programme nötig, wie zum Beispiel Meshmixer, welches man sich auch direkt bei Dremel herunterladen kann.

 

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Technische Details

Der 3D Drucker hat Abmessungen von 400 mm x 485 mm x 335 mm (Höhe, Breite, Tiefe) mit einem Leergewicht von 8,845 kg. Bei dem Druckkopf handelt es sich um einen Einzel-Druckkopf, der eine Temperatur von bis zu 230°C erreichen kann. Damit lässt sich eine Schichtstärke von 4 mil drucken. Der interne Speicher beträgt 4 GB, die SD Karte hat 32 GB Speicherplatz.

Meine Dremel 3D Drucker Erfahrungen 

Warum habe ich mich genau für dieses Modell entschieden? Ich interessiere mich nun schon länger für 3D Drucker und habe immer wieder im Internet nach verschiedenen gesucht. Unzählige Berichte und Tests durchgelesen. Der Dremel Idea Builder war mir insofern aufgefallen, weil er immer wieder als Einsteigermodell betitelt wurde. Es wurde immer geschrieben, dass er für Anfänger geeignet ist und dabei noch hochwertige Druckergebnisse abliefert. Also hab ich letztendlich den Dremel Drucker über Amazon bezogen. Dieser befindet sich derzeit auch im Angebot.

Lieferumfang:

Nach einigen Tagen erhielt ich einen ziemlich großen und vor allem recht schweren Karton. Darin enthalten waren der Drucker, Stromkabel, USB-Kabel, SD Karte, Spulenarretierung, Filamentspule und weiße Filamentrolle, Werkzeug zum Entfernen von Objekten (eine Art Plastikschaber), ein Dorn zur Reinigung des Druckkopfes (eine Art Nadel), zwei Druckmatten, Nivellierblatt und Bedienungsanleitung.

Aufbau:

Mit dem 3D Drucker verspricht Dremel, dass man nach dem Auspacken sofort mit dem Drucken starten kann. Dem ist nicht ganz so, da man schon noch die ein oder andere Maßnahme zuvor treffen muss. Zunächst müssen Aufkleber rückstandslos entfernt werden sowie das Druckband sauber aufgeklebt werden. Anschließend muss man den Druckkopf noch von den Resten befreien, die vom Werktest übrig geblieben sind. Dies geschieht über das Display indem man dort „Entladen“ auswählt. Nun muss man noch den Abstand zwischen der Düse und dem Drucktisch justieren und einstellen, das Filament einlegen und es kann losgehen.

Das Drucken:

Es sind schon einige Modelle vorab eingespeichert, wie diverse Modelle, die man zum Ausprobieren drucken kann. Das hat soweit auch reibungslos funktioniert, aber war auch schnell langweilig. Wie ich bei anderen gelesen hatte und auch selbst schon gesehen hatte, gibt es auf der Webseite von Dremel diverse Modelle, die man sich kostenfrei herunterladen kann, nachdem man sich dort registriert hat. Die Modelle dort sind tatsächlich wesentlich interessanter und bereiten auch mehr Spaß.

Es ist sehr interessant dem 3D Drucker bei seiner Arbeit zuzuschauen. Die Lärmbelästigung ist vorhanden, aber dadurch, dass man nicht an den PC gebunden ist, kann man sich einen Ort aussuchen, wo der Drucker möglichst niemanden stört.

Um die Figur, das Modell oder was auch immer zu entnehmen, kann man erst die Plattform herausnehmen und es dann vorsichtig lösen. Das funktioniert bei manchen ohne weitere Probleme und bei anderen braucht man eben etwas mehr Geduld, Fingerspitzengefühl und die richtigen Werkzeuge.

Allgemeine Tipps:

Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass auch die Arbeitsumgebung des 3D Druckers passt. Dafür wird zum Beispiel eine Raumtemperatur von 16-29 °C mit einer ebenen Arbeitsfläche empfohlen. Das Filament sollte man nur dann öffnen, wenn man es benutzt. Ansonsten sollte man es in der Packung verwahren und kühl und trocken lagern.
Den Abstand zwischen der Düse und dem Drucktisch muss man nach jedem Druck prüfen und eventuell nachstellen.

Idea Builder Review – Mein Dremel 3D Drucker Test

Mein Test mit dem Idea Builder 3D Drucker hat ergeben, dass ich durchaus zufrieden bin. Die Drucke sind zufriedenstellend und es ist ein Hobby, welches mir Vergnügen bereitet und durchaus nützlich sein kann. 

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Eine Antwort

  1. Hansen 7. April 2017

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